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Christmas Love Songs 2017 mit Björn Casapietra

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BJÖRN CASAPIETRA - Lieder der Sehnsucht

 

Sehnsucht nach der Liebe, nach dem Meer, der Wärme der Sonne, nach einem glücklichen Leben findet sich in den Tenorklassikern, den alten italienischen und spanischen Volksliedern wie „O Sole Mio“ oder „Granada“. Aber auch das alte deutsche Volksliedergut hat Björn Casapietra für sich wiederentdeckt und erfreut seine Fans u.a. mit Schuberts Ave Maria“ und „O Lieb, so lang du lieben kannst“, das als  Franz Liszts „Liebestraum“ so berühmt wurde.

 

 Es gibt ein Wiederhören mit den schönsten verzaubernden Lieder der Platten der vergangenen Jahre. So gehört natürlich Casapietras unverwechselbare und begeisternde Tenor-Interpretation von Leonard Cohens Klassiker „Hallelujah“ ebenfalls zum Programm wie das vielleicht bekannteste schottische Volkslied „Auld Lang Syne“.

 

Sehnsucht,  Romantik, aber auch  Zuversicht will Björn Casapietra ausstrahlen und mit seiner Musik erreichen, dass die Zuschauer in dieser unruhigen Zeit ausspannen, innehalten, die Musik genießen und neue Kraft schöpfen. Er möchte seinem Publikum ein friedliches, optimistisches Lebensgefühl voller Energie vermitteln.

 

Dabei schafft er leicht und gekonnt den musikalischen Brückenschlag zwischen den verschiedenen Genres – Lebenslust trotzt Melancholie, Hoffnung verdrängt Trauer, Liebe besiegt Verzweiflung; es gibt nie das eine ohne das andere.

 

Björn Casapietra lebt und singt mit großem Können, mit Leidenschaft und Gefühl für sein Publikum; „er hat eine wunderschöne Stimme, sie ist stark, ausdrucksvoll, wandlungsfähig und sicher“ – wie ihm auch die Pressestimmen immer wieder bescheinigen. Am Piano: Pianist Peter Forster

 

Samstag, 11.03.2017, Annahütte (Niederlausitz), Henriettenkirche

 

Sonntag, 02.04.2017, Frankfurt (Oder), Konzerthalle "C. Ph. E. Bach"

 

Sonntag, 09.04.2017, Rheinsberg, St. Laurentius Kirche

 

Samstag, 29.04.2017, Ringenwalde,  Ev. Kirche

 

Sonntag, 14.05.2017, Eisenhüttenstadt, Friedenskirche     

 

Samstag, 17.06.2017, Magdeburg, Wallonerkirche Altstadt

 

Freitag, 30.06.2017, Hansestadt Gardelegen, Schützenhaus Theater

 

Samstag, 15.07.2017, Hansestadt Osterburg (Altmark), Stadtkirche St. Nicolai

 

Sonntag, 16.07.2017, Brück/Fläming, St. Lambertus Kirche

 

Samstag, 02.09.2017, Jerichow, Klosterkirche

 

Samstag, 23.09.2017, Gotha/Thür., Margarethenkirche

 

Sonntag, 24.09.2017, Zossen, Dreifaltigkeitskirche

 

Sonntag, 08.10.2017, Horneburg, Liebfrauenkirche

 

Sonntag, 15.10.2017, Nauen, St. Jacobi Kirche

 

Samstag, 11.11.2017, Bad Blankenburg, Nikolaikirche

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EISBRENNER - Zeit, die mir bleibt

 

Eigentlich wollte Tino Eisbrenner nie Solist sein – darum entschied er sich 1983 vorerst gegen den Schauspielberuf und für das Leben als Frontmann der jungen Band JESSICA. Drei Jahre kurz war der Steilstart dieser Band. Die gemeinsame Unaufhaltsamkeit wurde mit dem Grundwehrdienst Einzelner jäh aufgehalten, die Band um ihre Zukunft betrogen und Sänger/Texter TINO zum Solisten gezwungen. „Ich beobachte Dich“, „Mama“, „Bring mir die Sonne“ oder „Spieler“ waren das Hitvermächtnis dieser ersten drei Jahre.

Wiederum drei Jahre hatte der Sänger Zeit, sich neu zu definieren, Hits wie „Kleine Mädchen“ und „Unbequemer Geist“ zu platzieren und ein neues Team zu bilden – dann war plötzlich das ganze Land verschwunden. Und Eisbrenner verschwand auf der Suche nach neuer Identität und alten Träumen in Amerika bei den Indianern.

Tatsächlich kehrte von dort ein gestärkter Künstler zurück, der kosmopolitisch dachte und schier vor Ideen platzte. Er gab Heil-Seminare, moderierte Fernsehshows, konzeptionierte Projekte einer Westernstadt, produzierte ein Hörbuch mit Gojko Mitic, spielte in TV-Serien, veröffentlichte Gedichte und seine frech frühe Autobiographie und schrieb weiter eigene Alben. Weltmusik mit „Der wilde Garten“, Folk/Pop mit „Hausboot“, Literatouren mit BRECHT oder Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen“ brachten und bringen ihn durch die Welt. Er arbeitet wahlweise mit klassischer Rock/Pop-Bandbesetzung oder lateinamerikanischen Musikern, die er in Chile kennenlernte – immer sucht er in seiner Musik nach musikalischen Abenteuern. „Ich habe mit Musik die Welt umwandert“, sagt er, „und ich möchte, dass meine Songs dies erlebbar und fühlbar machen. Ich muss das Publikum mit auf die Reise nehmen. Nur dann kann ich verstanden werden.“

Seine CDs tragen Namen wie „Willkommen in der Welt“, „Wege übers Land“, „Stark sein“, „Mango“ oder „Barfuß in Kakteen“ und zeigen auch immer den philosophischen, den politisch mutig visionären EISBRENNER. Er beobachtet noch immer. Und er beschreibt, was er sieht – lädt zum Denken ein, lockt den Hörer aus der Gleichgültigkeit oder Resignation. Sogar ein eigenes Festival „Musik statt Krieg“ hat er seit 14 Jahren etabliert, um „die Empörten und Tätigen zusammen zu bringen“. EISBRENNER ist kein Solist und all das mit Anderen Erschaffene, Erlebte, Erfahrene nennt er die „Zeit, die mir bleibt“. Zeit, um die er nicht mehr betrogen werden kann. Zeit, von der er gern erzählt in seinen Songs und von der Publikum und Künstler gemeinsam zehren können, um dann weiter miteinander zu reisen.

Musikalische Besetzung: Tino Eisbrenner (voc/perc/git) ; Alejandro Soto Lacoste (piano/git/voc)


TORSTEN SCHÄPAN - Ein Lied geht um die Welt.

 

Der gebürtige Berliner studierte an der Hochschule für Musik Hanns-Eisler bei Kammersängerin Renate Hoff in Berlin, war u.a. an Fernsehproduktionen beteiligt und bis 1997 am Metropoltheater Berlin als Ensemblemitglied mit Solo verpflichtet. Von 1992 bis 2004 wurde er in den Bayreuther Festspielchor berufen und ist seit 1997 als Tenor Mitglied des Sächsischen Staatsopernchores der Semperoper Dresden. Hier übernimmt er seitdem Rollen in »Der Rosenkavalier«, in »Die lustige Witwe«, »Idomeneo«, »Capriccio«, »Dead Man Walking«, »Rusalka«, »Fidelio« und in »La juive«. Er wirkte außerdem bei zahlreichen CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels mit.

 

Musikalische Besetzung: Torsten Schäpan (voc), Holger Miersch (piano), Florian Mayer (violin.)


NORDSTERN - Auf den Spuren Santianos

 

Am 20. Mai in der Kulturkirche Lauta (Niederlausitz) - Nordischer Folkrock umschreibt es stilistisch wohl am besten, was die Jungs von Nordstern auf der Bühne darbieten. Sechs erfahrene Musiker aus der Lausitz, welche in verschiedensten Bands ihre Bühnenerfahrungen sammelten, haben sich in ihrem Projekt die raue und melodisch verspielte Art von Musik vereinigt.

Wer stimmungsvolle Musik mit deutschen Texten liebt, ist mit Nordstern an der richtigen Adresse. Neben den typischen Instrumenten der Rockmusik unterstützen Geige und Akkordeon den Anspruch nordischer Rockmusik à la Santiano und anderer deutschsprachiger Bands, bis hin zu irischen Einflüssen.